Bridge-Gallery Lörrach

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Good Lack!

Herzlich willkommen auf der Website der Bridge-Gallery Lörrach, Deutschlands wohl größter Freiluftgalerie für legale Graffiti

Überblick

Im Sommer 2010 wurden auf Initiative des Lörracher Jugendparlaments hin von den zuständigen Behörden vollkommen überraschend alle 56 Betonpfeiler der Lörracher Autobahnbrücke A98 für legales Sprayen freigegeben. Niemand hatte damit gerechnet, dass plötzlich mehr als 100 Großwände von 8 bis 20 Metern Höhe und ebenso viele Seitenwände für künstlerische Aktivitäten innerhalb der Graffiti- und StreetArt Szene zur Verfügung stehen würden. Spontan entstand zusammen mit der damaligen Verwaltungsspitze die Idee eines nicht-kommerziellen „Zwei-Säulenmodells“, bei dem unter dem Namen Bridge-Gallery Lörrach die örtliche Jugendarbeit einerseits und überregional ausgerichtete Kunstprojekte andererseits gleichberechtigt nebeneinander stehen sollten. Folglich gab es die ersten autonom organisierten „Graffiti-Battles“ oder Übungsstunden im Kunstunterricht an den Freewalls mit Teilnehmern überwiegend aus der Region. Und es ergingen Einladungen an international bekannte Szenestars, um an den höheren Pfeilern vor allem im östlichen Bereich der Brücke eindrucksvolle Kunstwerke im XXL-Format, auch Murals genannt, zu schaffen. Ohne jegliches öffentliches Budget wurden dafür auf private Initiative hin teilweise Hubsteiger zur Verfügung gestellt, um die bis zu 20 Meter hohen Pfeiler vollständig zu gestalten.

Beide Elemente der Bridge-Gallery, sowohl die vielen kleineren kreativen, in Standhöhe gesprayten Arbeiten, als auch die eindrucks- vollen, inzwischen weltweit geposteten Murals von Künstlern wie ECB, Smash137, Tasso, Case & Co. haben die Bridge-Gallery Lörrach weit über nationale Grenzen hinweg bekannt gemacht.

Aufgrund unterschiedlicher Meinungen bei der Zuteilung weiterer Flächen für besonders herausragende XXL-Kunstwerke im östlichen Brückenbereich werden seit 2014 nun keine weiteren Stars der Graffiti- und StreetArt-Szene mit Hubsteiger-Unterstützung mehr eingeladen - das o.g. „Zwei-Säulenmodell“ und somit auch das Konzept der Bridge-Gallery sind bis auf Weiteres beendet.

Das Buch zur Brücke

Die Dokumentation über die Startphase der Bridge-Gallery soll nicht nur jugendliche Graffiti-Künstler ansprechen, die darin vielleicht ihr längst übermaltes Bild wiederfinden oder ihren persönlichen Style mit Kollegen der Szene vergleichen wollen.

Im Fokus steht ebenso die „Generation 50 plus“, die mit dem Buch eine leicht verständliche Einführung zu dieser neuen künstlerischen Ausdrucksform erhält und damit die Chance bekommt, Form und Inhalt der großformatigen Graffiti besser verstehen zu lernen.

Und schließlich finden Bürgermeister und Kommunalpolitiker andernorts mit diesem Modellprojekt die Bestätigung, dass es sehr wohl möglich ist, offene Jugendarbeit und künstlerischen Anspruch generationenübergreifend unter einen Hut zu bringen.

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Graffiti unter der Autobahn

Graffiti unter der Autobahn

Das Buch zur Brücke

Erschienen im Verlag Waldemar Lutz, Lörrach, 2011
ISBN: 978-3-922107-91-0
Hardcover, 22 x 23 cm, 112 Seiten, 230 farbige Abbildungen

19,80€
Im Buchhandel oder bei Amazon.de

Das Buch über das Dreiländereck

„StreetArt Basel & Region“ ist der Titel des schweizweit ersten Buches, das der breiten Öffentlichkeit den versteckten Charme dieses neuen Kunst-Genres näherbringen und zum Besuch ausgewählter „Hot-Spots“ im Dreiländereck einladen möchte. Der Leser wird dabei eine erstaunliche Vielfalt an kreativer Energie entdecken und mit ein paar Hintergrundinformationen vielleicht sogar die Sicht der Dinge für sich neu ordnen wollen.

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Das neue Buch "StreetArt Basel & Region", u.a. mit allen XXL-Murals der Bridge-Gallery Lörrach, bei Amazon.de bestellen.

Erschienen bei Gudberg Nerger, Hamburg, 2015
ISBN: 978-3-945772003
Softcover, 17 x 24 cm, 240 Seiten, English text included, 19,90€

Kontakt

Dr. K. H. Schlusche
c/o Bridge-Gallery Lörrach
(Beim Haagensteg)
Postfach 1320
79503 Lörrach
0160-90308105

info@bridge-gallery.de

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Anfahrt

Die Bridge-Gallery in Lörrach erreicht man am besten mit der S-Bahn von Lörrach aus in Richtung Schopfheim (Bhf. LÖ-Haagen-Messe). Mit dem Auto nimmt man die Autobahnabfahrt Lörrach-Mitte und fährt in Richtung Impulsiv-Freizeit-Center. Dort gibt es auch genügend Parkmöglichkeiten, wenn nicht gerade im Frühjahr die Regio-Messe stattfindet oder auf dem Areal ein Zirkus sein großes Zelt aufgeschlagen hat.
Zu Fuß sind es dann in Richtung Autobahnbrücke nur noch wenige 100 Meter. Die Doppelpfeiler 13 bis 27 (Markierungen jeweils ganz oben unter der Fahrbahn) liegen diesseits der S-Bahn-Linie.
Etwas weiter südlich kann man die S-Bahn-Linie unterqueren, um sich auch die Graffiti im westlichen Bereich auf den Pfeilern 1-12 anzuschauen.
Vielleicht werden demnächst einige Hinweisschilder die Wegführung verbessern.

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Die Oberbadische

Zur zweiten Graffiti-Session der Bridge-Gallery schreibt die OBERBADISCHE vom 13.09.2013.

 

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Badische Zeitung

Aus der BADISCHEN ZEITUNG vom 13.07.2013

 

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Free Lounge Fachmagazin

Aus FREELOUNGE, dem Fachmagazin für urbane Freiräume, mit dem Thema Jugendkultur als Titelgeschichte der Ausgabe 2/13

 

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Basel Journal

Im  BASEL JOURNAL (Heft 10/13) wird das Wirken des im Landkreis Lörrach aufgewachsenen Künstlers Hendrik Beikirch aka ECB beschrieben.

 

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Schwarzwälder Bote

Als verborgene Schätze unter der Autobahn betitelt der SCHWARZWÄLDER BOTE die Bridge-Gallery in der Ausgabe vom 13.07.2013.

 

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Rotary Magazin

Den Weg von Hendrik Beikirch alias ECB von Lörrach in die südkoreanische Hafenmetropole Busan wird im ROTARY MAGAZIN vom Februar 2013 beschrieben.

 

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Immobilien Zeitung

Allgemeine Fragen zu Graffiti in der Stadtentwicklung: Ein Interview in der IMMOBILIEN ZEITUNG vom 4.10.2012.

 

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Leitartikel Badische Zeitung

Der Leitartikel im Kulturteil der Badischen Zeitung vom 16.8.2011 zieht  zum ersten Geburtstag der Bridge-Gallery Lörrach eine differenzierte Zwischenbilanz.

Den ganzen Artikel gibt es hier in der BADISCHEN ZEITUNG zu lesen.

 

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Regio Magazin Freiburg

Das Freiburger REGIO MAGAZIN empfiehlt in seiner Ausgabe vom August 2011 allen kunstinteressierten Spaziergängern die Autobahnbrücke als lohnenswertes Naherholungsziel.

 

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Dt. Städte- und Gemeindebund

Im Juni-Heft 2011 der VERBANDSBROSCHÜRE des Deutschen Städte- und Gemeindebundes wird das Pilotprojekt als Modell für eine gelungene offene Jugendarbeit vorgestellt. 

 

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